Wir sind auf dem Weg, klimaneutral zu werden

Unsere Zertifikate

Wir freuen uns sehr, dass natureOffice uns ohne Auflagen die Zertifizierung zum klimaneutralen Druck aktualisiert hat!

Bereits im Jahr 2017 konnten wir durch die Zertifizierung das klimaschädliche CO² im oberen 2-stelligen Tonnenwert kompensieren. Das ist ein gutes Zeichen und gibt uns das Gefühl, gemeinsam mit unseren Kunden unseren Beitrag zu leisten. Zudem ist die Umstellung auf regenerative Stromenergie ist ein weiterer Schritt zum Umweltschutz den wir vollzogen haben.

Eine Möglichkeit,

zu handeln

Die Welt hat die Notwendigkeit erkannt, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Immer mehr Unternehmen und Verbraucher achten beim Einkauf oder bei Dienstleistungen auf ökologische Verträglichkeit. Auch wenn wir nicht alle Emissionen vermeiden können, weil es vielleicht technisch nicht möglich ist oder gar wirtschaftlich keinen Sinn ergibt, so können wir dennoch unseren persönlichen Beitrag leisten, die Dinge etwas besser zu machen und Verantwortung zu übernehmen.

Unsere Website
und das Besuchen
der Website sind CO2-neutral.

Klimaneutral Drucken

Zunächst einmal durchläuft die gesamte Abteilung der grafischen Produktion einen intensiven Zertifizierungsprozess. Dabei wird eine Stoffstromanalyse vorgenommen. Das heißt, alle Stoffe, die in der grafischen Produktion eingesetzt werden und für den Druck eines Druckerzeugnisses relevant sind, werden in ihrer Quantität aufgenommen und auf ihre CO2-Emissionen bewertet und im weiteren Verlauf über den Ankauf und die verbindliche Stilllegung von anerkannten Klimaschutz-Zertifikaten ausgeglichen. Dazu zählen zum Beispiel Druckmedien (Herstellung und Transport), eingesetzter Strom (wie setzt sich der Strom in Bezug auf die Herstellung zusammen?) aber auch Farbe, Reinigungsmittel bis hin zur Mitarbeiter-Mobilität. Hierbei sprechen wir von der gestammten Rohstoff-, Material- und Fertigungskette. So fließt in die Berechnung die Medienproduktion, der Energie-Mix, aber auch die Endlogistik der Druckerzeugnisse mit ein.

Berechnung der Druckerzeugnisse

Der Ausgleich der CO2-Emissionen verläuft wie folgt: Nach dem dieser Gesamt-Analyse sind wir über eine speziell für unseren Betrieb ausgelegte Rechenmethodik in der Lage, die CO2-Emission jedes einzelnen Druckerzeugnisses zu ermitteln und auszuweisen. Die so ermittelte und ausgewiesene CO2-Menge ist Ausgangspunkt für den Ankauf und die verbindliche Stilllegung von hochwertigen CO2-Emissions-Minderungs-Zertifikaten in gleicher Höhe. Eine Broschüre drucken zu lassen, zu einem Kunden mit dem Auto zu fahren oder mit dem Flugzeug mal in den Urlaub zu fliegen ist oft nicht zu umgehen und gehört zum heutigen Lebens- und Arbeitsablauf. Sich dennoch im Klimaschutz zu engagieren ist aber ein klares Bekenntnis, bestehende Handlungskonzepte aufzugreifen, Verantwortung zu übernehmen und zu nutzen. Wer sich im freiwilligen Klimaschutz engagiert unterstützt auf direktem Wege Klimaschutzprojekte, die alleine nicht finanzierbar wären. Der Ausgleich von Emissionen geschieht operativ durch den Ankauf und die verbindliche Stilllegung von ökologisch hochwertigen Emissionsminderungszertifikaten aus anerkannten Klimaschutzprojekten.

Klimaschutz-Projekte – auf die Güte kommt es an.

Da Klimaschutzprojekt nicht gleich Klimaschutzprojekt bedeutet, gleichen wir die CO2-Emissionen über Klimaschutzprojekte mit Gold Standard aus. Der Gold Standard ist ein Qualitäts- und Gütesiegel, das neben der CO2-Minderung auch für sozialvertägliche Integration der Klimaschutzprojekte in der Region sorgt. Dieser Gold Standard wurde unter anderen vom WWF initiiert und sorgt für eine hohe Qualität der Klimaschutz-Projekte.

Der Prozess, vom Ankauf über die verbindliche Stilllegung der jeweiligen Zertifikate ist über die gemeinnützige Klimaschutz-Stiftung myClimate aus der Schweiz organisiert. Das Unternehmen steht für hochwertige und glaubwürdige Kompensation der CO2-Emissionen.

Der Gold Standard stellt sicher, dass Kompensationsprojekte tatsächlich zu einer Reduktion von Treibhausgasen führen. Darüber hinaus tragen diese Projekte dazu bei, eine nachhaltige Entwicklung der jeweiligen Länder zu fördern. Der Gold Standard hat also die gleichen Ziele wie der „Clean Development Mechanism“ (CDM) im Rahmen des Kyoto-Protokolls. Im Unterschied zum CDM ist der Gold Standard jedoch deutlich besser dazu geeignet, diese Ziele zu erreichen und sorgt für eine höhere Qualität der Projekte.